Wie sich PreviAI von Ihrem heutigen Setup unterscheidet.
Der ehrliche Vergleich: Was Ihr heutiges Werkzeug gut kann, wo die Grenze liegt – und was PreviAI anders macht.
Excel rechnet Zahlen. PreviAI führt die Akte.
Excel ist flexibel und vertraut – aber es kennt weder Quellen noch Lücken noch den Kunden. Jede Mappe ist ein Unikat, jede Übergabe ein Risiko, jedes Jahresreview beginnt bei null.
Kein Entweder-oder: der Rechner bleibt, das File kommt dazu.
TaxWare-artige Rechner liefern starke Steuer- und Vorsorgeberechnungen für einen Moment. PreviAI baut das dauerhafte Kundenfile darum herum – mit Quellen, Lückenkarte, Dossier und Kundenkanal. Berechnungsergebnisse gehören ins File, nicht in einen Ordner.
Verwaltung und Ausschreibung sind gelöst. Die Analyse nicht.
winVS und Sobrado sind etablierte Schienen für Bestandsverwaltung und Offert-Prozesse. PreviAI konzentriert sich auf das, was davor kommt: die quellengebundene 360°-Analyse und die broker-geprüfte Strategie. Die Schienen bleiben – PreviAI ist die Beratungsebene darüber.
Gebaut für den unabhängigen Broker, nicht für den Konzernvertrieb.
KI-Beratungsplattformen wie Xaver richten sich primär an grosse Finanzinstitute und deren Vertriebsorganisationen. PreviAI ist für den unabhängigen Schweizer Broker gebaut: Ihr Kundenbuch, Ihre Produktwahl, Ihr Dossier – mit Fixpreis statt Konzernprojekt.
Verwaltungssoftware verwaltet. PreviAI bereitet die Beratung vor.
Moderne Broker-Verwaltung wie cleva.ch organisiert Kunden, Policen und Termine. PreviAI setzt beim Beratungsinhalt an: Dokumente werden zur 360°-Analyse, Lücken werden sichtbar, das Dossier entsteht quellengebunden – und der Kunde bleibt über die App angebunden.
Aussagen über Drittprodukte beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und beschreiben unterschiedliche Schwerpunkte, keine Qualitätsurteile.
Der beste Vergleich ist Ihr eigener Fall.
Bringen Sie ein anonymisiertes Fallbeispiel mit – wir zeigen den Unterschied daran.